Die Schätze des OfS

Es gibt Geschichten, die machen nicht nur deren Erzähler mehr als glücklich und werden deshalb auch immer wieder gerne erzählt. Das trifft auch auf die Geschichte von Oliver und dem Mini 1000 zu. Daher wollen wie sie Ihnen, liebe Leserinnen und Leser der Kolumne, auf keinen Fall vorenthalten. Den Mini 1000 erwarb Olivers Schwiegervater im Jahr 1989 beim Autohaus Wolf in Marl als Neuwagen. Dieser fuhr den Wagen, der einer von nur 2.000 in dieser Farbe produzierten Minis war, bis 1992 und stellte ihn dann mit nur 2.200 km Laufleistung in einer Garage ab. Dort sollte diese Jubiläumsedition mehr als 20 Jahre gut behütet stehen, bis Oliver ihn 2015 wieder "erweckte".

Viele Menschen leben ihre Hobbys lieber etwas anonymer hinter Tastaturen aus. Das liegt auch daran, dass z. B. dem Vereinswesen ein etwas verstaubtes Image anhaftet. Viele halten Vereine für altmodisch, nicht individuell genug und zu aufwändig. Umso mehr freuen sich die Oldtimerfreunde Schermbeck, wenn sich neue Mitglieder bei ihnen einfinden, mit dem Wunsch nach realer Kommunikation, Geselligkeit, Spaß an Verantwortung und sinnvoller Freizeitgestaltung. Daher stellen sie uns heute eines ihrer jüngsten Mitglieder vor. Dazu erzählt Gina hier selbst, wie sie zu ihrem Hobby, der Oldtimerei, gekommen ist.

Die Automobile der neuesten Generation punkten mit verschiedenen Fahrerassistenzsystemen und zahlreichen technischen Hilfsmitteln. Hinter all dieser Technik steckt ein gemeinsamer Nenner: Viele elektronische Bauteile. Genau das aber wird in Zukunft zu einem Problem werden und die Erhaltung oder zumindest die Unterhaltung zukünftiger Oldtimer sehr erschweren.

In den vergangenen Jahren haben wir Ihnen in dieser Kolumne viele verschiedene Oldtimer vorgestellt. Unter anderem von BMW, Honda, Audi, Opel, Ford, Volkswagen oder auch weniger bekannten Marken wie Dino oder Puma. Bei den Oldtimern handelte es sich immer um Personenkraftwagen oder Motorräder. In diesem Monat haben wir eine beeindruckende Neuheit für Sie: Wir stellen einen Lastkraftwagen vor, einen „DüDo“ der Marke Mercedes-Benz.

In der heutigen Ausgabe unserer Kolumne stellen wir Ihnen eine Kugel vor, die nicht an den Weihnachtsbaum gehängt wird, in manchen Fällen aber neben diesem steht: Die BMW Isetta, auch bekannt als Knutschkugel. Oldtimerfreund Wilhelm erzählt, warum er diesem Oldtimer zur Weihnachtszeit gerne in seinem Wohnzimmer Unterkunft gewährt.

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