Die Schätze des OfS

„Alte Liebe rostet nicht“, so heißt ein Sprichwort. Und manchmal im Leben bekommt die alte Liebe eine unerwartete zweite Chance. Vereinsmitglied Basti von den Oldtimerfreunden erzählt eine kleine Geschichte zu seiner alten Jugendliebe, einem Fiat 126.

Mit seinem braunen Zeltdach und den Sperrholzflächen würde der "Camptourist" bei einer Trendwahl vermutlich glatt durchfallen. Seine Fans stört dies allerdings nicht. Wie früher packt man einfach ein paar Campingartikel ins Auto und fährt mit seinem Faltcaravan zum nächsten Zeltplatz. So wie Jan-Simon, der uns seine Eindrücke der letzten Reise schildert:

Auch in Zeiten von Corona sind nicht alle Viren schlecht. Wer sich mit dem Cobra-Virus infiziert, so wie Michael vom Oldtimer Club, der begeistert sich für einen Sportwagen, wird davon aber nicht krank. Michael sehnte sich viele Jahre nach der AC Cobra und hat sich diesen Traum erfüllt.

Die Corona-Krise hat auch den Oldtimerverein „Oldtimerfreunde Schermbeck“ fest im Griff. Persönliche Treffen oder gemeinsame Aktivitäten sind leider nur eingeschränkt möglich. Den Mitgliedern bleibt – wie so vielen anderen Menschen derzeit - der Kontakt über die sozialen Medien. Dabei kommen ganz kuriose Hobbys zum Vorschein, die natürlich auch mit der „Oldtimerei“ zusammenhängen. Hier erzählt uns Sven von einem ,,Projekt“, das mit dem Besuch einer Webseite begann.

Dieter ist seit über 15 Jahren im Verein der Oldtimerfreunde Schermbeck. Als die Vereinsmitglieder ihn besuchten (noch vor Corona-Krisenzeiten, Anm. der Redaktion), stand er gerade im Verkaufsraum seines Autohauses. Sie warten. Denn, wie er erklärt: „Als Selbstständiger arbeitest du selbst und ständig, für mich gibt es keine Grenze zwischen Arbeit und Freizeit“. Womit dann klar ist, warum Dieter, der tagtäglich von Fahrzeugen umgeben ist, in seiner Freizeit ebenfalls von der Oldtimerei nicht die Finger lassen kann. So stehen in seiner Garage mehrere Oldtimer, einer davon mit 7,25 Meter Länge fällt den Besuchern besonders auf: ein Ford Cargo 813 Schleppwagen.

Es gibt Geschichten, die machen nicht nur deren Erzähler mehr als glücklich und werden deshalb auch immer wieder gerne erzählt. Das trifft auch auf die Geschichte von Oliver und dem Mini 1000 zu. Daher wollen wie sie Ihnen, liebe Leserinnen und Leser der Kolumne, auf keinen Fall vorenthalten. Den Mini 1000 erwarb Olivers Schwiegervater im Jahr 1989 beim Autohaus Wolf in Marl als Neuwagen. Dieser fuhr den Wagen, der einer von nur 2.000 in dieser Farbe produzierten Minis war, bis 1992 und stellte ihn dann mit nur 2.200 km Laufleistung in einer Garage ab. Dort sollte diese Jubiläumsedition mehr als 20 Jahre gut behütet stehen, bis Oliver ihn 2015 wieder "erweckte".

Viele Menschen leben ihre Hobbys lieber etwas anonymer hinter Tastaturen aus. Das liegt auch daran, dass z. B. dem Vereinswesen ein etwas verstaubtes Image anhaftet. Viele halten Vereine für altmodisch, nicht individuell genug und zu aufwändig. Umso mehr freuen sich die Oldtimerfreunde Schermbeck, wenn sich neue Mitglieder bei ihnen einfinden, mit dem Wunsch nach realer Kommunikation, Geselligkeit, Spaß an Verantwortung und sinnvoller Freizeitgestaltung. Daher stellen sie uns heute eines ihrer jüngsten Mitglieder vor. Dazu erzählt Gina hier selbst, wie sie zu ihrem Hobby, der Oldtimerei, gekommen ist.

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