Die Schätze des OfS

Die Besitzerin gibt es zu: Sie wollte eigentlich ein "richtiges" Auto. Gedacht war der Zweitwagen als Kontrast zu ihrem kleinen Chevrolet Matiz SE. Dabei dachte sie an einen amerikanischen alten Chevy mit Heckflossen oder etwas Ähnliches. Bei einem Händler in Emmerich wurde sie dann fündig. Sie entschied sich für den Lincoln Continental Mark V von 1979. Der wirkte als Kontrast zu ihrem Kleinstwagen nahezu wie ein Flugzeugträger. Allerdings ein luxuriöser, denn er verfügt über eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Kurvenfahrlicht, automatisches Abblendlicht, Ledersitze, und sogar eine Uhr von Cartier. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere daran, dass in der Fernsehserie "Dallas" damals Jim Davis in der Rolle des Jock Ewing ein solches 78er Modell gefahren hat.

Wer an einen deutschen Oldtimer denkt, dem fällt nicht selten als erstes der "Käfer" ein. Das ist auch nicht weiter erstaunlich, denn der Käfer kann eine lange Geschichte vorweisen. Der VW Käfer ist ein Pkw-Modell der unteren Mittelklasse der Marke Volkswagen mit luftgekühltem Vierzylinder-Boxermotor und Heckantrieb, das von Ende 1938 bis Sommer 2003 gebaut wurde. Mit über 21,5 Millionen Fahrzeugen war der Käfer das meistverkaufte Automobil der Welt, bevor er im Juni 2002 vom VW Golf übertroffen wurde.

„Da kommt ein Langer auf einem kleinen roten Mofa angerauscht.“ Das kann nur Manfred mit seiner Peugeot 101 sein. Vor 45 Jahren hatte er sie für seinen Vater gekauft, später fuhr der Sohn damit, jetzt ist Manfred damit auf Oldtimerveranstaltungen rund um Wesel zu sehen. Manfreds Vater schwärmte schon lange für Mofas. Da ihm und Manfred aber die Versandhausprodukte nicht gefielen, kaufte Manfred 1972 das neu erschienene Peugeot Mini-Mofa 101 für 608 DM plus 32 DM Überführungskosten und führte es seinem Vater vor – „Das ist aber ein tolles Mofa, wem gehört das denn?“ fragte er. „Dir!“ antwortete Manfred. Da war sein Vater erst mal „platt“!

Der Mercedes mit dem „Knick im Dach“: Als Nachfolger der 300 -SL und 190 SL bekamen die Wagen mit dem Pagodendach eine klare Aufgabenstellung. Sportzweisitzer mit hoher Fahrleistung, optimalem Fahrverhalten und gepflegtem Fahrkomfort. Das Ergebnis: Ein handlicher Reisewagen, der Allwetter-Grand-Tourisme-Wagen schlechthin.

Es ist ein sonniger Morgen. In der Ferne taucht ein schnittiger Sportwagen auf, dessen Erscheinungsbild an einen Alfa-Romeo oder Ferrari der 60er Jahre erinnert. Aber wenn der Zweisitzer näherkommt, erkennt man auf der Motorhaube einen Puma-Kopf.

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