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Die Schätze des OfS

Mehr als vier Jahre haben wir monatlich einem Kreis von mehr als 48.000 Lesern in Wesel und Hamminkeln einen neuen Oldtimer-Artikel vorgestellt. Alle Artikel bis Ende 2020 stehen dir hier zum Nachlesen zur Verfügung. Ab Ende 2021 starten wir hier unregelmässige Oldtimervorstellungen von Vereinsmitgliedern.

Der Mercedes mit dem „Knick im Dach“: Als Nachfolger der 300 -SL und 190 SL bekamen die Wagen mit dem Pagodendach eine klare Aufgabenstellung. Sportzweisitzer mit hoher Fahrleistung, optimalem Fahrverhalten und gepflegtem Fahrkomfort. Das Ergebnis: Ein handlicher Reisewagen, der Allwetter-Grand-Tourisme-Wagen schlechthin.

Es ist ein sonniger Morgen. In der Ferne taucht ein schnittiger Sportwagen auf, dessen Erscheinungsbild an einen Alfa-Romeo oder Ferrari der 60er Jahre erinnert. Aber wenn der Zweisitzer näherkommt, erkennt man auf der Motorhaube einen Puma-Kopf.

Kenn Sie noch diesen Holländer, der sich immer so komisch anhörte? Nein, wir meinen nicht den Showmaster Rudi Carrell, sondern einen DAF. Vielen dürften die Marke DAF als LKW bekannt sein, aber in den 60er und 70er Jahren produzierten die Brüder van Doorne auch PKWs unter dieser Marke, sehr erfolgreich übrigens. Nicht zuletzt durch eine außergewöhnliche Antriebstechnik, die das Fahren besonders komfortabel machte.

Ja, die ersten Exemplare des Opel Kadett E sind bereits 32 Jahre auf den Straßen unterwegs. Ein nicht ganz typisches „Kadett-Leben“ hat unser Januar-Oldtimer bislang hinter sich gebracht: Erstmals zum Straßenverkehr zugelassen am 15.04.1988, verbrachte er 19 Jahre lang das geruhsame Leben eines „Rentner-Fahrzeugs“, bestehend aus beheiztem Garagenstellplatz, sonntäglichen Familienbesuchen, gelegentlichen Einkaufsfahrten und viel Pflege sowie Werkstattbesuchen nach Wartungsheftvorgabe – 40.000 km lang.

Zum Jahresende stellen wir in dieser Kolumne einen Oldtimer vor, der von Opel im Jahr 1939 mit dem Slogan „Der Wagen für die Welt“ angepriesen wurde. Ein Traumwagen für die Angehörigen des gehobenen Bürgertums. Doch dann kam der 2. Weltkrieg und viele „Opel Kapitäne“ wurden von der Wehrmacht requiriert. Den damaligen Besitzern blieb oft nur die Erinnerung an ihren Wagen, der elegant, modern und dabei doch vernünftig und solide war. Der Wagen galt und gilt als außergewöhnliches Schmuckstück, dessen Geschichte wie kein anderes Automobil den Aufstieg, Fall und Wiederaufstieg des deutschen Bürgertums so klar symbolisiert.

Dieses Mal geht es um einen Oldtimer, in dessen Silhouette man bereits im Stand die sich aufbäumende Schlange mit einem drohend erhobenen Nackenschild erkennen kann. Der Motor dröhnt und unweigerlich wird das Trommelfell dem unvergleichlichen Schalldruck ausgesetzt, der ein startendes Flugzeug leise erscheinen lässt.

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